KUNSTHALLE [N] TOGGENBURG
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arthur JUNIOR

arthur jr.2 Sommer 2012 in Lichtensteig!

 

 

 

 

 

 

 

 

     
       

 

 


 

 

 

arthur jr. sturmfrei !

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bandenführerinnen: sirkka ammann | maura kressig
künstlerbande: andreas spörri | anja baggenstos |
boris stoll | claudia marolf | karin kurzmeyer | lukas
geisseler | rilana frey | reto moser | rubén fructuoso |
sandro galli | susanne keller | thomas knüsel | tobias
rechsteiner | yves lavoyer | yvonne schneider

Dank an:
Francois Schönenberger | Gemeinde Lichtensteig | Kampfkunstschule xing wu guan | Praxis Dr. Michael Jörgensen | Widmer Architektur AG | Windirsch AG | Kantonsschulverein Toggenburg Linth | Lemo Schuh | Haab Getränke AG | Bichler und Partner AG | Gemeinde Wattwil | Raiffeisen Bank | Toggenburger Druckerei |Cafe Abderhalden | Papeterie Kostezer

 

 

wer ist arthur jr.?

Uns ist beim Besuch von Kunstausstellungen immer wieder aufgefallen, welch kleiner Teil der Besucher junge Menschen sind. Wir haben beschlossen, heraus zu finden, weshalb dies so sein könnte, um nachher eine Ausstellung organisieren zu können, welche den Wünschen und Erwartungen von jungem Publikum entspricht. Um dies herauszufinden, haben wir eine Umfrage durchgeführt, aufgrund deren Resultate wir unsere Ausstellung gestalten werden. arthur jr. ist ein Projekt von Jungen für Junge, deshalb auch das „jr.“, welches für „Junior“ steht.

Um eine gewisse Sicherheit zu haben, entschlossen wir uns dazu, als eine Tochter-Organisation von arthur, der jährlichen Kunstausstellung des Vereins Kunsthalle[n] Toggenburg, aufzutreten und einige Elemente, wie zum Beispiel den Wohnwagen als Werbeobjekt, zu übernehmen. Die Leute von arthur unterstützen uns und stehen hinter dem Projekt.

Wie wird arthur jr. aussehen?

Die Ausstellung wird in einem alten, leer stehenden Haus stattfinden. Jedes Zimmer dieses Hauses wird von einem anderen jungen Künstler oder einer Künstlerin gestaltet. Wir werden einen Wettbewerb ausschreiben, bei dem jeder/jede ein Konzept einreichen kann. Die von uns ausgewählten Künstler/innen erhalten dann die Möglichkeit, ihre Projekte der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ziel ist es, dass die Zimmer möglichst verschieden sind, dies soll zeigen, wie unterschiedlich wir Jungen sind.